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Drucken und Scannen
Einführung
in die Konfiguration moderner Drucksysteme
Internet
Printing Protokoll (IPP)
Hewlett
Packard Digital Sending Technologie
Druckservice
Fotoservice
Posterdruck
Druckerzubehör -
Papier, Etiketten etc - Ursache für viele Probleme
Weitere Weblinks
zum Thema
Rechtshinweise
Drucken und Scannen. Beides sind Themen, die aus Anwender- und Administratorsicht immer wieder Probleme machen. Aus Sicht der Administratoren wird Drucken eher als »Randthema« betrachtet, um das man sich eben auch noch kümmern muss. Durchgängige Management-Konzepte sind eher selten.
Der Hardwarebereich im Druckermarkt ist sehr schnelllebig. Farbe ist inzwischen schon nahezu selbstverständlich geworden. Ein interessanter Bereich ist die Entwicklung der Multifunktionsgeräte, die Scanner, Drucker, Fax und anderes in einem Gerät integrieren. Doch gerade diese Geräte verlangen nach ausgereiften Softwarelösungen und benötigen eine intensive Planung.
Dies vorliegende Themenseite wendet sich primär an Windows-Administratoren und liefert Links und Dokumente rund um das Thema Drucken und Scannen.
Trotz theoretischer Ideen vom papierlosen Büro steigt der Druckbedarf ständig an. Seit Laserdrucker immer schneller und inzwischen auch farbig drucken, wird eine effiziente Verwaltung der oft komplexen Geräte immer wichtiger. Die unternehmerischen Kosten, die ein modernes Drucksystem verursacht, gehen weit über die Betriebskosten des Gerätes (Toner, Wartung, Papier, Energie) hinaus. Wesentlich teurer sind die Personalkosten, die durch fehlerhafte Ausdrucke ("Papier mal wieder aus dem falschen Schacht") und daraus resultierende Wiederholungsdrucke verursacht werden. Auch ein "vergessenes" Deaktivieren der Farboption beim Farblaser erhöht die Kosten beträchtlich! Das vorliegende Skript zeigt auf, wie man moderne Drucksysteme effizient konfiguriert und anwenderfreundlich vorbereitet. Dieses Skript wendet sich primär an Netzwerkadministratoren von Windows-Systemen. Es dürfte aber auch für Organisationsplaner, die sich mit dem "Problem Drucken" beschäftigen möchten, interessant sein.
Konfiguration
moderner Drucksysteme [ T2123 ]
Windows beherrscht unter anderem auch das Internet Printing Protokoll. Vereinfacht ausgedrückt heißt das, dass der Client mit dem Druckserver per HTTP kommuniziert. Über ein Weboberfläche können die Warteschlagen überprüft, Treiber geladen, und andere Verwaltungsjobs durchgeführt werden.
IPP ist insbesondere dann von großem Vorteil, wenn die Druckdatenströme eine Firewall passieren müssen.

Abbildung 1: Druckerübersicht eines Windows 2003 IPP Servers
IPP-Server zu installieren ist sehr einfach. Es wird einfach der Webserver des Betriebssystems (»Anwendungsserver«) mit der Option »Internet Drucken« installiert. Anschließend werden automatisch alle installierten und freigegebenen Drucker über die Webobfläche angeboten.
Die http-Adressierung des IPP-Servers erfolgt via:
Weitere Informationen zur Einrichtung und Benutzer finden Sie in folgendem
MS-Dokument:
Effectively
Using IPP Printing
Anonymer oder kontrollierter Zugang zu den Druckern
Da der Zugang zu den Druckern über http, d.h. über den Webserver »IIS« erfolgt, kann auch über den IIS der Zugang kontrolliert freigegeben werden. Es ist möglich, zu Zugang zu den Druckern anonym, d.h. ganz ohne Passwortangabe zu zu lassen. Auch ein Zugang in Abhängigkeit von IP-Adressbereichen ist möglich. Das folgende Dokument beschreibt, wie das geht:
How to configure Internet Printing in Windows 2000 (KB313058)

HP
hat 1998 ein Gerät namens Digital Sender 9100c eingeführt. Dieses direkt
am Netzwerk angeschlossene Gerät hatte zwei wichtige Eigenschaften:
HP hat erkannt, dass bei profesioneller Nutzung nicht die (selbstverständliche) Funktion des Scannens, sondern vielmehr Fragen der effektiven Bedienung und des Transportes des Ergebnisses im Vordergrund stehen.
Ein Digital Sender ist völlig unabhängig von einem PC von jedermann (der das Recht dazu hat) bedienbar. Durch genormte Schnittstellen lassen sich die Geräte sehr gut im Unternehmen integrieren. Wir nutzen den Digital Sender 9100c intern seit 1998. Anfangs waren wir große Kritiker, da die Software noch viele Probleme machte. Inzwischen wurden viele Dinge verbessert. In unserem Alltag ist der Digital Sender kaum mehr weg zu denken.
Die Nachfolge des "legendären" HP-Digital Senders haben heute die Multifunktionsgeräte (MFP) von Hewlett Packard angetreten. Dort wurde die Digital Sending Technik integriert und mit der bewährten Drucktechnik der Laserjet Drucker kombiniert.
Häufige Anwendungen der Digital Sender / MFP Geräte sind folgende:
Für Windows Anwender wichtig, ist der LDAP-Support der Geräte. Damit ist es möglich Mail-Adressen direkt aus dem Active Directory abzurufen. Somit können sowohl Absender, als auch Zieladresse eines Dokument-Sende-Auftrages bequem aus einer Liste ausgewählt werden. Niemand muss dann die Mail-Adressen wissen und eintippen.
Die
derzeit (Juli 2005) neueste MFP-Geräteserie von HP wird durch den HP-Laserjet
4345 MFP und dessen Kollegen repräsentiert. Diese Geräteserie kann man wirklich
als »Serie zusammengehöriger Geräte« bezeichnen. Das herausragende Merkmal ist
die einheitliche Bedienkonsole über verschiedene Geräte hinweg. Für diese
Geräteserie wurde ein separate Seite mit zahlreichen Dokumenten und
Informationen für Administratoren entwickelt:
HP-Laserjet
4345 / Digital Sending [T2211]
September 2005:
HP veröffentliche eine neue MFP-Maschine mit Color-Laserdrucker:
HP
Color Laserjet 4730 MFP Serie
Dieser Abschnitt liefert Webadressen von Dienstleistern, die hochwertige Druckdienstleitungen anbieten.
Die ct hat in
Ausgabe
15/2004 interessante Artikel zum Thema Fotoservice veröffentlicht.
Hier einige Links zu diesem Thema. Der genannte ct-Artikel sei sehr zur
Lektüre empfohlen. Leider sind die Artikel nicht online erhältlich.
Großlabor
CeWe
www.bessere-Bilder.de
www.Image-Service.de
www.pixelbroker.de
www.ciao.com/Foto_Service_538741_2
Aus zu diesem Thema findet man der ct
Ausgabe
15/2004. Hier die Links der Dienstleister, die in der ct. erwähnt
werden:
http://www.fotocentrum.de
http://www.fotokasten.de
(Fotobelichtung)
http://www.image-service.de
http://www.pixelbroker.de
http://www.digiposter.de
(günstiger Tintendruck)
http://www.mediabild.de
Papierstau gehört zu einem der ärgerlichsten Probleme beim Drucker überhaupt. Wenn dies nicht zur Ausnahme, sondern zur Regel wird, dann führt das zu einem hohen Produktivitätsverlust.
Spricht man Druckerhersteller auf dieses Problem an, dann kommt sehr schnell die Frage, welche Papier man denn verwende. Nach Meinung der Druckerhersteller habe das Papier einen größeren Einfluss auf Papierstaus als das Gerät. Ob das so stimmt, sei einmal dahin gestellt.
Wenn Probleme mit diesem Thema auftauchen, sollten man als erstes die Papierdiskussion beseitigen, um dem Gerätehersteller hier "den Wind aus den Segeln zu nehmen". In diesem Falle lohnt es sich, einige Zeit nur noch Originalpapier und auch Originaltoner / Tinte zu nutzen. Wenn das Problem immer noch besteht, kann man dann leichter den Gerätehersteller zur Beseitigung des Problems auffordern.
Hier einige Links zum Thema Zubehör, Papier, Tinte, Etiketten und
ähnliches...
HP-Etiketten
inklusive Word-Vorlagen
Step
by Step Guide zur Print Management Konsole von Windows Server 2003 R2
Mail-
und Active Directory Anbindung eines HP Laserjet 4100 MFP [T2159L]
Bereitstellung
eines Druckerstandortes mit Active Directory
Papier-Einzugsprobleme
beim HP Laserjet 6L [ T2022 ]
Druckkosten.de
Fehler
in der Schachtsteuerung / Papiersortenhandling beim HP Color Laserjet
8550 [ T2192 ]
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