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Produktseiten
und Dokumentation
Windows
Server 2003 Editionsvergleich
Was
ist neu bei Windows Server 2003
Ressource-Kit
/ Technische Referenz
Windows
Server 2003 Feature Packs
Service
Packs
Allgemeines
/ Roadmap
Service
Pack 1
Übersicht
Support Lifecycle
Lizenzierungshinweise
Windows
Server 2003 - R2 - erste Links, Infos, BETA
Weitere Weblinks
zum Thema
Rechtshinweise
Am 25. April 2003 hat Microsoft in Deutschland die Windows Server 2003 freigegeben. Dies ist das erste Betriebssystem, welches das .NET-Framework standardmäßig "an Bord" hat.
Im Dezember 2005 wurde das Release 2 (Windows Server 2003 R2) veröffentlicht.
In vielen Fällen lassen sich neu eingeführte Tools auch auf das ältere Serverbetriebssystem Windows 2000 anwenden.
Diese Seite "Allgemeines" beschäftigt sich mit den verschiedenen Editionen der jeweiligen Windows Versionen und gibt einen Überblick über verfügbare Dokumentationen.
Die Microsoft-Webseiten liefern umfangreiche Informationen:
US-Produktseite
zur Windows Server 2003
Deutsche
Produktseite für Windows Server 2003
Die Produktdokumentation zu Windows Server 2003 ist online verfügbar unter:
Windows
Server 2003 Product Documentation
Eine äußerst umfangreiche Liste technischer Artikel findet man hier:
Index
of Windows Server 2003 Technical Articles
Index
aller "Technical Overviews zu Windows Server 2003
Download
Testversion von Windows Server 2003 R2
Diese Generation der Windows Server werden in folgenden Varianten angeboten:
Windows Server 2003 - Web Edition
Windows Server 2003 - Standard Edition
Windows Server 2003 - Enterprise Edition
Windows Server 2003 - DataCenter Edition
Eine Übersicht über die
Features der jeweiligen Version findet man hier:
Windows
2003 Editionsvergleich
Microsoft
Wndows Server 2003 Feature Comparison
Weitere Unterschiede:
In dem Editionsvergleich nicht erwähnt sind folgende Unterschiede:
DFS: Nur bei der Enterprise-Edition können mehrere DFS-Roots auf einem Server anlegt werden
Die Web-Edition hat keine Internet-Verbindungswall!
Lizenzunterschiede - Standard-Edition darf keine Virtuelle Instanzen (zusäztlich) betreiben - Enterprise Edition darf bis zu vier virtuelle Instanzen betreiben!
Weitere Versionen von Windows Server 2003
Neben den genannten Versionen gibt es noch eine Spezialedition für NAS-Server namens
Windows Server 2003 ist ein große Produktpflege. "Umwälzende" Neuigkeiten wie beim Update von Windows NT 4 auf Windows 2000 findet man nicht. Dennoch gibt es einige interessante Features, die hinzugekommen oder verbessert worden sind. Im AD kann man nun (endlich) Objekte via Drag & Drop verschieben, Domänen lassen sich nun umbenennen, AD-Wälder können über Forest-Trusts verbunden werden, Replikationsprobleme wurden entschärft und viele andere Dinge, die bei Windows 2000 kritisiert wurden, haben eine Überarbeitung erfahren.
Ansonsten hat eine Änderung im Sicherheitskonzept stattgefunden. Nach der Installation eines Windows Server 2003 sind nur sehr wenige Dienste standardmäßig aktiviert. Das System hat von Hause aus wesentlich weniger offene Ports.
Wer detaillierte Informationen über neue Features sucht wird hier fündig:
Neue
Features - Detailliste in englisch
Überblick
Neue Features in deutsch
Die deutsche Bücher aus der Reihe "Technische Referenz"
Einführen
von Netzwerkdiensten für Windows Server 2003 - Die technische Referenz
Microsoft
Windows Sicherheit - Die technische Referenz
US-Version online
Windows
Server 2003 Ressource-Kit online (US-Version)
Die Ressource Kit Tools für Windows Server 2003 stellt Microsoft zum
Download bereit:
Die
Ressource-Kit Tools
Die von Windows 2000 bekannte "Technische Referenz" gibt es in dieser Form nicht mehr. Unter dem Stichwort "Technische Referenz" findet man bei Windows Server 2003 folgende Dokumentation:
Microsoft
Windows Server 2003 Technical Reference
Die Feature Packs erweitern die Funktionalität des Servers. Hier dies Liste
aller verfügbaren Feature Packs:
Windows
Server 2003 Feature Packs
Eine Überblick über aktuelle ServicePacks für die wichtigsten
MS-Produkte findet man hier:
Service
Packs und Security Rollup Packs
Die Service Pack Roadmap informiert über aktuelle und zukünftige
Service Packs:
Windows
Service Pack Road Map
Informationen zum SP1 finden Sie hier:
Homepage
des SP1
Technet
Infoseite zum SP1
Readme-Datei
zum SP1
Liste
der in SP1 enthaltenen Updates (KB 824721)
Deployment
Guide zum SP1
Neue
Netzwerkfeatures des SP1
"Up-to-date" zu bleiben ist gar nicht so einfach. Neue Hotfixe erscheinen fast täglich. Insbesondere die zeitnahe Versorgung mit (oft sicherheitsrelevanten) Hotfixen ist ein aufwändiger Prozess.
Welche Updates bereits installiert zeigt folgender
Tipp:
ServicePack und Hotfixe anzeigen [ T2074 ]
Zum bequemem Überprüfen und Aktualisieren einer
Windows Maschine bietet Microsoft den
Windows
Update Service an. Das Nutzen dieses Services setzt allerdings
administrative Rechte und Internetzugang voraus. Für Administratoren wesentlich interessanter ist die
Nutzung des Software Update Service. Dieser ermöglicht eine durch den
Administrator gesteuerte, automatisierte Verteilung von Hotfixen.
Themenseite
Software Update Service (SUS)
Es gibt aber auch Hotfixe, die Microsoft nicht über
den automatischen Updateservice anbietet. Einige ausgewählte Hotfixe
dieser Kategorie finden Sie hier:
Ausgewählte
Hotfixe [ T2202 ]
Seit 1. Juni 2004 bietet Microsoft einen 10-jährigen Support für Businessprodukte...
Übersicht
Microsoft Support Lifecycle
Anbei finden Sie einige Links zum Thema Lizenzierung. Auf einen Sachverhalt sei an dieser Stelle besonders hingewiesen. Seit Dezember 2003 darf man auf einem Windows Server 2003 R2 - Enterprise Edition - bis zu vier virtuelle Instanzen betreiben - ohne separate Lizenzierung! Allerdings darf das Hostsystem dann nur noch als Hostsystem für die Virtualisierung dienen. Wenn man sich dagegen auf drei virtuellen Maschinen beschränkt, darf auch das Hostsystem noch »produktiv« sein. Bei der Standard-Edition sind aber auch weiterhin keine lizenzfreien virtuellen Maschinen möglich! Details sind dem Lizenzvertrag zu entnehmen.
Grundlagen
zu den Microsoft Volumen Lizenzmodellen
Neue
Lizenzierungsoptionen für Windows Server 2003
Windows
Server 2003 Terminal Server - Mehr Freiheit bei der Lizenzauswahl
Cold
Backups für die Notfall-Wiederherstellung (Disaster Recovery)
Seit Dezember 2005 ist der Windows Server R2 auf dem Markt. R2 ist keine eigenständiges Betriebssystem, sondern ein »Aufsatz« auf Windows Server 2003 SP1.
Anhand der Versionsmeldung via »Winver« kann man ein installiertes R2
nicht erkennen. Sichtbar wird ein installiertes R2 anhand der
erweiterten Komponentenliste unter »Systemsteuerung
Software
Windowskomponenten«. Abb. 1 zeigt die Komponentenliste einer
R2-Maschine. Die neuen oder erweiterten Komponenten sind gelb markiert.

Abbildung 1: Neue oder erweiterte Windows-Komponenten
So installiert man Windows Server 2003 - R2:
R2 kann auf jeder Windows Server 2003 - SP1 Maschine installiert werden. Das Setup-Programm heißt Setup2.exe und befindet sich auf der R2-CD im Ordner »CD\CMPNENTS\R2«.
Für eine Automatisierung der R2-Installation unterstützt Setup2.exe folgende Parameter:
| Parameter | Bedeutung | Bemerkung |
|---|---|---|
| /q | Quit: | unbeaufsichtigte Installation |
| /a | Accepteula | Akzeptanz der Lizenzbedigungen |
| /p:<productkey> | Productkey | R2 benötigt einen anderen Produktkey als Windows Server 2003. Der neue Produktkey kann bei Bedarf hier übergeben werden. Wenn die Basisinstallation (Windows Server 2003) mit einem Volume License Key durchgeführt wurde, muss auch als R2-Produkt-Key ein Volume License Key verwendet werden. |
| /cs | CreateShortcut | Erzeugt eine Verknüpfung auf eine Hilfedatei auf dem Desktop |
| /sr | Supress Reboot | Unterdrückt ein autoamatisches Reboot am Ende des R2-Setup. |
Hier einige Links zu den Änderungen / Ergänzungen in R2
Windows
Server Product Roadmap
Windows
Server 2003 - R2 Product Overview
Identity
and Access Management
Active
Directory Federation Services (ADFS)
Step
by Step Guide for ADFS
Unix
Interoperability Components
Windows
mit Multiligual User Interface (MUI) [T2213]
Access
based Emumeration (ABE) - Unterdrückt die Anzeige von Dateien und Ordner, wenn
der User keinen Zugriff hat
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